Digitaler Nachlass – was passiert mit dem digitalen Erbe?

Auf Echo-online war heute ein Artikel zu lesen: „Digitales Erbe: Worauf man achten sollte“. Ganz so einfach wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz es empfiehlt ist es in der Realität leider nicht. Sie empfiehlt: „Am besten listet man alle Konten mit Benutzernamen und Passwörtern auf, hinterlegt die Liste in einem Umschlag an einem sicheren Ort und aktualisiert sie regelmäßig.“

Das würde in der Realität heissen, dass man alle paar Monate seine gesamten Passwörter aktualisieren müsste – mehr als unrealistisch bei einem durchschnittlichen Internet-User.

Wir empfehlen hingegen eine Liste zu führen mit den Internetdiensten bei denen Sie einen Account besitzen und zwar mit dem Namen des Dienstes und der jeweils hinterlegten E-Mail Adresse. Als Anhaltspunkt für die verschiedenen Internetdienste geben wir Ihnen folgende Anbieter:

  • Internet Versandhandel (z.B. Amazon, ebay)
  • Kostenpflichtige Multimediadienste (z.B. 1&1, Telekom)
  • Online Bezahldienste und Online Banken (z.B. Paypal)
  • Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, Google+, Xing)
  • Wettanbieter und Spieleplattformen (z.B. mybet, gameduell)
  • Internetdienstanbieter – Email, Chat (z.B. GMX, Google, Twitter)

Einige weitere nützliche Informationen finden Sie auf der Seit der Kampagne machts-gut  der Verbraucherzentrale des Bundesverbandes. Ebenso haben wir Ihnen einige nützliche Informationen zum Digitalen Nachlass im Bereich Vorsorge zusammengestellt: „Das Digitale Erbe – einfach und sicher regeln mit Kahrhof Bestattungen“

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